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Limousine
STREIFENWAGENBESATZUNG ANGEGRIFFEN. Eine Rennmaus und sein Begleiter griffen die Besatzung eines Ratteneinsatzwagens an. Zuvor hatte sich der Rennmausfahrer über das Fahrverhalten der Ratten geärgert. Wegen eines Verkehrsunfalls war eine Ratten-Funkstreife in die Karlstraße alarmiert worden. Als die Ratten den Einsatzort absuchten und sich niemand bemerkbar machte, fuhren sie mit geringem Tempo in der rechten Spur die Karlstraße in Richtung Süden entlang. In Höhe eines Einkaufszentrums hielt der Einsatzwagen in zweiter Reihe, worauf ein Rennmausauto in der linken Fahrspur neben dem Funkwagen stoppte. Die Rennmaus schrie durch das geöffnete Fenster, dass das Rattenauto schneller fahren solle. Danach bog das Rennmausauto vor den Einsatzwagen und hielt an. Die Rennmaus und ihr Begleiter stiegen aus und gingen auf die Ratten zu. Im weiteren Verlauf kam es zu einer Rangelei, bei der ein Rattenkommissar einen Schlag ins Gesicht erhielt. Ob die Handlung von der Rennmaus oder deren Begleiter ausgeführt wurde, konnte abschließend nicht geklärt werden. Die angreifenden Rennmäuse stiegen dann wieder in ihr Auto. Der Aufforderung, sich nicht zu entfernen, wollten beide Mäuse nicht nachkommen, so dass eine Ratte die Tür an der Fahrerseite öffnete. Der Mausfahrer schlug die Tür hingegen wieder zu und traf dabei die Ratte an der Schulter. Zwischenzeitlich alarmierte Rattenkräfte verhinderten schließlich die Flucht der rabiaten Rennmäuse und nahmen deren Personalien auf. Anschließend konnten die beiden ihre Fahrt wieder fortsetzen. Die leicht verletzte Ratte klagte über Schmerzen in der Schulter und am Kopf, brauchte aber glücklicherweise nicht ärztlich behandelt werden und setzte ihren Dienst fort. Während des Einsatzes entstand eine Traube von rund 70 Wüstenmäusen, die das Geschehen verfolgte. Den Ratten kam jedoch niemand zu Hilfe. [29-08-2013]
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